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Merlin T. Salzburg


Die Jugendkrimis der o4-Reihe von 

Hessens jüngstem Krimiautor:


Taschenbuch, 132 SeitenTaschenbuch, 144 Seiten
Taschenbuch, 140 SeitenHardcover, 428 Seiten

Über den Autor Merlin T. Salzburg


Merlin T. Salzburg ist sechzehn Jahre alt und Schüler der 12. Klasse eines Frankfurter Gymnasiums. Schon als Kind  verfasste  er erste  Fantasie- und Abenteuergeschichten, und mit elf begann er dann Kurzkrimis zu schreiben. Seinen ersten Entwurf zur o-vier-Reihe gab er an das Jugend-Lektorat des Frankfurter Buchwelten-Verlages. Das Erstlingswerk des Jungautors Merlin T. Salzburg »Tivaro in Gefahr« ist ein frischer Detektivroman mit einer gelungenen Mixtur aus Spannung und Witz. Schauplätze sind der ländlich geprägte Frankfurter Norden und die Stadt Bad Homburg vor der Höhe.

Ein Jahr später folgte dann der zweite Band: »Vier Schlüssel zum König«, ein aufregender Krimi, der dunkle Bezüge zum Dritten Reich herstellt und einen überraschend realen Nazi-Goldschatz zum Inhalt hat. Der dritte Band der Trilogie »Erst Zopf dann Kopf« folgte im März 2016. Nachdem inzwischen auch Presse und Fernsehen auf den jungen Nachwuchsautor aufmerksam geworden sind, gilt Merlin T. Salzburg derzeit einhellig als Hessens jüngster Krimi-Autor.

Tivaro in Gefahr

Autor Merlin T. Salzburg


Merlin T. Salzburgs Berufsziel steht bereits heute schon unverrückbar fest: Er will Autor werden, viele Bücher schreiben, Hörspiele machen und Filme drehen


Dazu Merlin T. Salzburg:

»Mir fällt immer etwas ein. Es passiert soviel in Frankfurt unter all den Banken und Geschäftshäusern, dass einem der Stoff nie ausgeht. Hier sind zigtausende Menschen ständig unterwegs, und dazwischen tummeln sich die Straßenräuber, Taschendiebe, Drogendealer, Autodiebe und Gangster, Zuhälter und Nutten und so weiter. Die Stadt schläft nie. Und man braucht in Frankfurt als Junge kein Auto. Es gibt ja Bikes und Inliners und tausende Taxis und natürlich auch die U-Bahn. Da passen Jungdetektive wie das Team von o-vier gut rein. Viele Szenen entstehen wie ein Film in meinem Kopf, und ich habe ständig neue Ideen ...«


 
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